24.04.14

[nachgemacht] Blaubeerjoghurt-Kuchen mit Orangenglasur von Zucker, Zimt und Liebe

Ich liebe es, mich auf anderen Blogs inspirieren zu lassen. Vieles von dem, was ich sehe, vor allem Rezepte, mache ich 1:1 oder mit geringen Veränderungen nach. Bislang verblogge ich nur Eigenkreationen, würde aber tolle Rezepte, DIYs und andere schöne Dinge, die ich woanders gesehen, nachgemacht und für gut befunden habe, gerne mit euch teilen. Deswegen gibt es hier nun die Kategorie [nachgemacht]. Alle wesentlichen Fakten sowie alles wichtige fürs nachmachen findet ihr dort, wo ich es gefunden habe. Ich schreibe hier nur noch einen kurzen eigenen Eindruck oder einen Hinweis darauf, was ich anders gemacht habe, hinzu. Die Bilder werden von mir sein. Sollte dies einmal anders sein, wird ausdrücklich darauf hingewiesen. Bitte betrachtet alles in dieser Kategorie Vorgestellte als ausdrückliche Empfehlung!


Blaubeerjoghurt-Kuchen mit einer Orangenglasur nach einem Rezept von Zucker, Zimt und Liebe

Den Kuchen gab es hier nun schon mehrfach, weil man ihn schnell und einfach gemacht hat und er super lecker ist! Ich habe das Rezept "veganisiert" und habe pflanzlichen statt tierischen Joghurt sowie Sojamehl anstelle von Eiern verwendet. Statt Butter habe ich dann entweder wie angegeben Öl oder eben pflanzliche Butter genommen.

21.04.14

[Montagsfrage] Welche Bücher hast du über die Ostertage gelesen?

Trotz Ostermontag und Umzugsstress hat Nina auch heute auf libromanie.de eine Montagsfrage gestellt. Lieben Dank an dieser Stelle dafür!


Welche Bücher hast du über die Ostertage gelesen? 

Über die Ostertage habe ich in "Der Ruf des Kuckucks" von Robert Galbraith, einem Pseudonym von J.K. Rowling. Ich bin jetzt auf Seite 434 und mir gefällt der Krimi gut. Ich bin schon sehr gespannt auf die Auflösung.

Über die Onleihe habe ich "10.000 Gründe glücklich zu sein"von Kathrin Döring ausgeliehen und auch darin ein paar Zeilen gelesen. Es ist ganz nett, erinnert mich aber auch sehr an die bunten PDF-Dokumente mit netten Bildern und Sprüchen die man sich vor ein paar Jahren zugeschickt hat.

In welchen Büchern habt ihr in den letzten Tagen gelesen?

„Die kreative Manufaktur: Schönheit aus der Natur – Naturkosmetik selbst herstellen“ von Jinaika Jakuszeit und Miriam Dornemann


Bereits vor einer Weile habe ich angefangen, Badezusätze (z.B. Badebomben und Badepralinen) selbst zu machen und nutze diese fast nur noch. Außerdem eignen sie sich wirklich gut als kleines Geschenk. Ich mag es, wenn man die Dinge eher einfach umsetzen kann und nicht erst noch verschiedene, nicht überall erhältliche Zutaten zusammensuchen muss. In der Hoffnung, solche Rezepte vorzufinden, bin ich auch an das Buch herangegangen.

Vorgestellt werden verschiedene Rezepte in den drei Hauptkategorien Gesichtspflege, Körperpflege und Badeträume. Zudem erhält man Infos zu Themen wie Hygiene am Arbeitsplatz, Sicherheit, Inhaltsstoffe und auch Bezugsquellen. Alle Rezepte sind sehr umfassend beschrieben, so dass mit Hilfe der Anleitungen wirklich jeder die Sachen nachmachen kann. Ebenfalls sind alle Rezepte reich bebildert, so dass man gleich weiß, wie es fertig aussieht. Toll finde ich, dass auch immer Tipps für eine hübsche Verpackung gegeben werden und es im Buch auch Vorlagen zum nachbasteln gibt.

Auf den ersten Blick klingen die Rezepte wirklich alle toll und ich würde sie am liebsten alle ausprobieren. Bei einem Blick auf die Zutatenlisten fallen mir jedoch Dinge wie „ Granatapfelsamenöl“, „Preiselbeersamenöl“, „Ziegenmilchpulver“ oder „Seidenpulver“ ins Auge. Das kann man sicherlich alles bestellen, ist jedoch auch erst einmal wieder mit einem gewissen Aufwand verbunden. Zudem lohnt es sich aus finanzieller Sicht nur, wenn man die Materialien auch für andere Dinge verwenden zu weiß. Deswegen lohnt sich das Buch meiner Meinung nach nur für Menschen, die sich wirklich mit der Thematik auseinander setzen möchten und auch bereit sind, sich entsprechende Materialien anzuschaffen.

Natürlich enthält das Buch auch einfachere Rezepte, und obwohl ich mich bislang nur Laienhaft mit der Herstellung von Naturkosmetik beschäftigt habe, waren mir diese zum größten Teil bekannt oder ich habe sie auch schon selbst hergestellt, wie z.B. das Badesalz.

Dennoch habe ich es als sehr inspirierend empfunden, durch das Buch zu blättern und habe mich an den schönen Bildern erfreut. Ein wenig war es somit wie entsprechende Pinnwände auf Pinterest, nur zum durchblättern.


Die kreative Manufaktur: Schönheit aus der Natur – Naturkosmetik selbst herstellen |

Jinaika Jakuszeit und Miriam Dornemann | Frech | 2011 | Hardcover | 144 Seiten | ISBN: 978-3772459030 | 19,99€ | 

18.04.14

Das Zauberwort lautet Organisation – über organisiertes Bloggen.

Schon seit Anfang des Jahres habe ich kaum Rezensionen geschrieben. Ich habe zig angefangene Rezis auf meinem Desktop liegen, habe mir zu fast jedem gelesenen Buch Notizen gemacht und vor allem habe ich richtig tolle Bücher gelesen, die es verdienen, dass man über sie schreibt. Aber das Rezensieren will mir momentan so gar nicht gelingen. Einerseits will ich mir auch keinen Stress damit machen, andererseits finde ich das schade, denn so manch tolles Buch würde ich euch wirklich gerne vorstellen. Genauso geht es mir mit anderen Themen. Ich habe hier noch einige Rezepte und DIYs liegen, die nur darauf warten, verbloggt zu werden.

Ich habe Ideen, ich habe Themen, ich habe Spaß dabei entsprechende Bilder zu machen und doch kommen kaum Postings zustande. Und dabei habe ich richtig Lust zu bloggen! Das hat mich schon etwas gewurmt und ich habe überlegt, wie ich das ändern kann und wieder zu einer Schreib-Routine finden kann.



Dabei habe ich festgestellt, dass das Zauberwort ORGANISATION lautet. Bislang habe ich immer mehr oder weniger „frei Schnauze“ gebloggt. Ich habe nur grobe Zeitpläne gemacht und die auch nicht schriftlich festgehalten. Meine Ideensammlung verteilte sich auf mein Notizbuch, die Notizfunktion auf dem Smartphone und Tablet sowie zig Zettelchen auf dem Schreibtisch, in der Handtasche, zwischen Büchern... (Das kennt ihr doch auch, oder?)

Dank Google habe ich in den letzten Wochen also immer wieder mal geschaut, wie sich denn andere Bloger so organisieren. Und ich habe mein Wissen aus Seminaren über Zeitmanagement und Selbstorganisation wieder aufgefrischt. Als ich im November in München gewesen bin, habe ich von Microsoft ein Notizbuch geschenkt bekommen. Auf der Heimfahrt habe ich es voll mit Ideen und Plänen geschrieben. Seit dem lag es hier rum. Dieses Notizbuch habe ich nun wiederbelebt und mit Masking-Tape und dem Bloglogo aufgehübscht. Die Zeit in München war sehr inspirierend und indem ich genau dieses Notizbuch nun nutze, möchte ich mich wieder an meinen eigenen  dort gespürten Tatendrang erinnern.


Je Monat nutze ich eine Doppelseite, um mir einen kalendarischen Überblick über meine Postings zu verschaffen und um sie entsprechend planen zu können. Zudem schreibe ich jeden Monat meine Postingideen auf. Somit ist ab sofort Schluss mit der Zettelsammlung, denn ich habe nun alle Ideen übersichtlich an einem Ort. Und wenn ich etwas in einem Monat doch nicht umsetze, geht es mir so nicht verloren und kann jederzeit doch noch umgesetzt werden. Sich regelmäßig wiederholende Aktionen wie beispielsweise die „Helden des Alltags“ haben auch einen eigenen Platz erhalten, um themenbezogene Ideen gebündelt festhalten zu können. Zwischen den Seiten ist Platz für motivierende oder inspirierende Worte. Auch Dinge, die ich in Bezug auf den Blog oder das Design noch erledigen möchte, vergesse ich nun dank To-Do-Liste nicht mehr. Und natürlich ist noch viel Platz für neue Ideen.



Ich fange gerade erst an, mich in Bezug auf den Blog besser zu organisieren. Und doch merke ich, dass es schon zu funktionieren scheint. So konnte ich schon einige Punkte von meiner To-Do-Liste schreiben und auch dieses Posting hier schreibe ich gerade wie geplant.

Organisiert ihr eurer Bloggen oder schreibt ihr nach Lust und Laune? Wenn ihr euch organisiert, wie organisiert ihr euch?


Ich glaube ja fest daran, dass „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück“ vollkommen auf das Leben zutrifft und dass man manchmal genau das bekommt, was man gerade braucht (auch wenn man das nicht immer auf den ersten Blick erkennt und sich erst mal wundert, in was für einem Mist man jetzt schon wieder steckt). Und so kam es, dass mich diese Woche eine Mail mit einer Einladung zu Microsoft nach Berlin zu einem Workshop namens „Sie nannten es Arbeit – wir nennen es Leben“ erreicht hat. Im Workshop geht es um die Zukunft des Arbeitens und Themen wie Selbstorganisation, Work-Life-Balance und Zeitmanagement. Das passt total und ich freue mich schon sehr darauf.

14.04.14

[Montagsfrage] Wer ist eure Autorenneuentdeckung der letzten Monate?

Die Montagsfrage stellt Nina auf libromanie.de


Ganz klare Sache: Adriana Popescu! Anfang Januar habe ich "Lieblingsmomente" von ihr gelesen, heute auf dem Weg ins Büro habe ich "5 Tage Liebe" beendet und das heute erschienene neueste Werk "Lieblingsgefühle" (die Fortsetzung von Lieblingsmomente) soeben bestellt. Ich mag Adrianas Schreibstil unheimlich gerne, denn sie schafft es, dieses Gefühl des Verliebtseins, aber auch die Tiefe einer langen Freundschaft sehr gut zu beschreiben.

Und John Niven hab ich in den letzten Monaten auch für mich entdeckt. Vom Namen her kenne ich ihn schon etwas länger, gelesen habe ich von ihm bis Ende letzten Jahres aber noch nichts. Als dann jedoch das Programm zur Lit.Cologne veröffentlicht worden ist und ich gesehen habe, dass er in Köln gemeinsam mit Bela B. liest, habe ich zwei Tickets und "Gott bewahre" bestellt. Das hat mir wahnsinnig gut gefallen. Pünktlich zur Lesung bin ich dann auch mit "straight white male" fertig geworden. Auch das mochte ich. Und weitere Bücher von John Niven werde ich auf jeden Fall noch lesen.

11.04.14

Viele kleine Leute, die in vielen kleinen Orten, viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern!

Vor ein paar Tagen habe ich hier einen kleinen Aufruf veröffentlicht, um Zeitzeugen des Mauerfalls zu suchen. Sowohl in den Kommentaren als auch per Mail gab es schöne Rückmeldungen, wofür ich mich an dieser Stelle bedanken möchte!


Meine Schwester und ihre Mitschülerinnen sind in den letzten Tagen ganz fleissig gewesen und haben aus über 300 Schuhkartons eine wirklich beeindruckende Mauer erschaffen.