"Letzter im Ziel - eine Geschichte über den intelligentesten Jungen in Mathematik" von Barbara Esham

Beim stöbern im Kindle-Shop kam ich zufällig auf das Buch "Letzter im Ziel – eine Geschichte über den intelligentesten Jungen in Mathematik" von Barbara Esham. Da  ich mich für Dyskalkulie interessiere, hat mich "Letzter im Ziel" in Zusammenhang mit Mathematik interessiert und ich habe es mir runtergeladen. Um Dyskalkulie geht es in dieser Geschichte jedoch nicht. Die Autorin erzählt die Geschichte eines Jungen, welcher unter Zeitdruck nicht rechnen kann. Als seine Eltern dann zu einem Gespräch mit seiner Lehrerin gebeten werden, macht er sich große Sorgen darum, dass seine Eltern von seiner schlechten Leistung beim letzten Mathe-Test erfahren. Doch stattdessen kommt alles ganz anders, denn es stellt sich heraus, dass der Junge hochbegabt ist.

Der Schreibstil der Autorin ist zwar leicht zu lesen, dennoch finde ich die gewählte Sprache nicht sehr kindgerecht. Dies liegt vermutlich auch daran, dass der Schreibstil stellenweise recht abgehakt ist. Die Botschaft, welche die Autorin mit ihrer Geschichte vermitteln möchte kommt zwar an, und wird sicherlich auch von Kindern verstanden, aber mir hat einfach das gewisse Etwas gefehlt. Teilweise wirkt das Geschriebene auf mich etwas lieblos. Dies kann jedoch auch an der Übersetzung liegen.

Abgerundet wird die Geschichte mit schönen Bildern von Mike Gordon, welche den Text noch einmal unterstreichen und das Gelesene verdeutlichen.

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